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	<title>gateone – connecting companies - Kooperationsmarketing &#187; Marketing</title>
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	<description>Agentur für Kooperationsmarketing</description>
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		<title>Social Media Top-Marketing-Priorität 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 18:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Uebelhör</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netze]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Ausgaben für Werbung in Social Media Networks ist stetig am steigen und wird in Zukunft eine noch viel größere Rolle spielen. Forester hat in einer Studie gezeigt, dass bis zum Jahr 2014 das Social-Media-Advertising-Volumen um 34% steigen wird, mehr noch als Volumen für Mobile Marketing.

Damit sollten Social Media Netzwerke 2010 mit absoluter Priorität im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausgaben für Werbung in Social Media Networks ist stetig am steigen und wird in Zukunft eine noch viel größere Rolle spielen. Forester hat in einer Studie gezeigt, dass bis zum Jahr 2014 das Social-Media-Advertising-Volumen um 34% steigen wird, mehr noch als Volumen für Mobile Marketing.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gateone.de/wp-content/uploads/2010/01/sm-marketing.jpg"><img class="size-full wp-image-224 aligncenter" title="sm-marketing" src="http://www.gateone.de/wp-content/uploads/2010/01/sm-marketing.jpg" alt="sm-marketing" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Damit sollten Social Media Netzwerke 2010 mit absoluter Priorität im Marketing-Mix behandelt werden! Eine <a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007479" target="_blank">heute veröffentlichte Studie</a> von eMarketer zeigt, dass 45,4% die sozialen Netze als &#8220;Top Priorität&#8221; einstufen, weitere 42,2% immerhin noch als &#8220;wichtig&#8221;:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gateone.de/wp-content/uploads/2010/01/marketing-priorities.gif"><img class="size-full wp-image-225 aligncenter" title="marketing-priorities" src="http://www.gateone.de/wp-content/uploads/2010/01/marketing-priorities.gif" alt="marketing-priorities" width="324" height="253" /></a></p>
<p>Gleichzeitig berichtet eMarketer, dass es auch zu einer deutlichen Verschiebung bei den Bewertungsmetriken in der zweiten Hälfte 2009 gekommen ist, ein Trend, den gateone schon seit einigen Jahren vorhersieht: die bisher gerne für den Onlineerfolg bzw. -misserfolg herangezogenen <em>Page Impressions</em> weichen immer deutlicher der <em>Zeit, die User auf einer Seite verbringen</em>.</p>
<p>Insbesondere Social Media Networks machen letztendlich das klassische Model der PIs so oder so obsolet. Dies ist <img class="alignright size-full wp-image-226" title="facebook-iphone" src="http://www.gateone.de/wp-content/uploads/2010/01/facebook-iphone.jpg" alt="facebook-iphone" width="164" height="300" />insbesondere bei Twitter von Bedeutung, da die Mehrzahl seiner User erst gar nicht über die Website <a href="http://Twitter.com" target="_blank">Twitter.com</a>, sondern vielmehr über spezialisierte Twitter-Software auf den Dienst zugreifen.</p>
<p>Durch die wachsende Bedeutung mobiler Zugangswege (allen voran das iPhone, wir wagen an dieser Stelle erst gar nicht erst das kommende Apple Tablet zu denken!) werden insgesamt auch gänzlich neue Messmetriken entwickelt werden müssen: Beispiele sind unter anderem Facebook, Twitter, Gowalla, Foursquare, aka-aki sowie viele andere Social Networks, die insbesondere bei Touch-basierten Zugangsgeräten auf eine spezialisierte Software für den Zugriff setzen und nicht auf einen echten Webzugriff.</p>
<p>In unseren eigenen Promotions und Social-Network-Tools, die wir im vergangenen Jahr für unsere Kunden in den Bereichen Tourismus sowie Home-Entertainment entwickelt und durchgeführt haben, kann man ebenfalls erkennen, dass der Messwert &#8220;Zeit auf Site&#8221; oder aber &#8220;Zeit über API-Zugriff&#8221; (<em>also Nutzung über externe nicht-Web-Browser-Clients</em>) eine inzwischen sehr eindeutige Kennzahl für den <em>insgesamten</em> Erfolg der Promotions und Aktionen darstellt.</p>
<p>Schon vor Jahren hat gateone bei seinen Kunden in diesem Zusammenhang auch immer dafür plädiert, nicht die absolute Zahl an Teilnehmern / Newsletter-Abonnenten / Seitenbesuchern als das einzige und wahre Kriterium für Erfolg heran zu ziehen.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-227" title="kontakte" src="http://www.gateone.de/wp-content/uploads/2010/01/kontakte-150x150.jpg" alt="kontakte" width="150" height="150" /></p>
<p>Glücklicherweise erkennen wir inzwischen auch eine Abkehr vom &#8220;Internet-Größenwahn&#8221; der vergangenen Jahre: was nützen hunderttausende von Besuchern, wenn sie sich schon zwei Tage nach Besuch einer Website noch nicht mal mehr daran erinnern können, welche Marke hinter der Promotion gestanden hat.</p>
<p>Da ist es schon sinnvoller, man hat einer kleineren Zahl an <em>wirklich interessierten</em> Menschen die Marke und die gewünschte Information nahe gelegt und diese Menschen &#8211; unter anderem durch zur Verfügung stellen von Social Network Tools &#8211; zu &#8220;Freunden und Botschaftern&#8221; der Marke erhoben. &#8220;Word of Mouth&#8221;, on- wie offline, ist hierbei als ein sehr ernst zu nehmender Multiplikator für die finale Reichweiten-, und damit Erfolgsmessung von Aktionen anzusehen!</p>
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		<title>Mit Video-Content mehr erreichen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 16:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Uebelhör</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Video-Werbung]]></category>

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Mashable.com veröffentlichte in seinem Artikel &#8220;5 Tips for Using Video to Grow Your Business in 2010&#8221; interessantes rund um das Thema Web-Video und Video-Content. Anbei eine zusammenfassende Übersetzung des Artikels sowie unsere eigene Einschätzungen und Erfahrungen hierzu:
1. Den Internet-Auftritt aufpeppen
Der einfachste Schritt ist das Einbetten von Videos in eine Website. Das geht ganz einfach via [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8028574&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8028574&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Mashable.com veröffentlichte in seinem Artikel &#8220;<a href="http://mashable.com/2009/12/09/business-video-tips/">5 Tips for Using Video to Grow Your Business in 2010</a>&#8221; interessantes rund um das Thema Web-Video und Video-Content. Anbei eine zusammenfassende Übersetzung des Artikels sowie unsere eigene Einschätzungen und Erfahrungen hierzu:</p>
<h3>1. Den Internet-Auftritt aufpeppen</h3>
<p>Der einfachste Schritt ist das Einbetten von Videos in eine Website. Das geht ganz einfach via YouTube, Alternativen dazu sind <a href="http://www.vimeo.com" target="_blank">Vimeo</a> oder <a href="http://www.sorensonmedia.com/" target="_blank">Sorenson Media</a>. Sobald die Videos auf der eigenen Site integriert sind sollten sie auch auf einfacher Art und Weise über einen &#8220;Share&#8221;-Button weitergereicht werden können, beispielsweise über Twitter, Facebook oder anderen viralen Kanälen. Auf Twitter verweisen übrigens bereits 8% aller <a href="http://www.scoutlabs.com/2009/07/02/sharing-by-twittering/" target="_blank">Share-Links</a> zu Videos auf YouTube.</p>
<p><strong><em>gateone:</em></strong><em> Unsere Erfahrung zeigt, dass YouTube zwar die größte Video-Platform ist, dass aber Videos, die auf YouTube abgelegt wurden nicht zwangsweise häufiger gesehen werden als solche auf kleineren Video-Platformen oder gar auf eigenen Video-Servern! In der Tat empfehlen wir je nach Content Vimeo, da dieser Dienst unserer Auffassung nach mit die beste Video-Qualität liefert. Achtung jedoch bei Inhalten, die Sie zwar nutzen dürfen, deren Copyright sie selbst jedoch nicht haben. Sowohl auf YouTube als auch auf anderen öffentlichen Systemen können solche Inhalte – selbst mit den entsprechenden Genehmigungen der Rechteinhaber – sehr schnell zu Verstößen der Nutzungsbedingungen und damit zur Löschung solcher Inhalte führen. In diesen Fällen kann sich bereits ein eigener Video-Server lohnen. Die Kosten hierfür sind inzwischen auch massiv gefallen. Voraussetzung ist ein dezidierter Server (der bei einem monatlichen Mietpreis von um die 130 € liegt) sowie eine dazu passende Video-Software, die inklusive Installation zwischen 300 und 500 € sich bewegt. Günstiger geht es mit Open Source Video-Systemen, wie beispielsweise </em><a href="http://www.kaltura.org/" target="_blank"><em>Kaltura</em></a><em>. </em></p>
<h3>2. Video für den Verkauf einsetzen</h3>
<p>Wir <em>(Anmerkung gateone: gemeint ist hier das Unternehmen </em><a href="http://www.fuzebox.com/"><em>Fuze Box</em></a><em>)</em> konnten feststellen, dass die Verkäufe auf Websites mit Produktvideos um 20% höher sind als auf solchen ohne Video-Content. Andere Online-Dienste haben ähnliche Erfahrungen gemacht: Jivox, eine Online-Werbevideo-Plattform, benutzte <a href="http://www.jivox.com/online-video-advertising-demo">diese Video-Demo</a> auf Ihrer Website und konnte daraufhin bis zu 25% mehr Neuregistrierungen verbuchen – das Registrierungsformular war unmittelbar auf der Seite mit dem Video-Demo integriert. Dienste wie <a href="http://wistia.com/">Wistia</a> erlauben darüber hinaus das Weitergeben von Videos an potentielle Kunden. Der Dienst ermöglicht damit ein Tracking, wie diese Kunden mit den Videos interagierten.</p>
<p><strong><em>gateone: </em></strong><em>Videos müssen nicht unbedingt immer aufwändig gedreht werden. Oftmals reichen schon einfach zu produzierende Animationen oder aber Screen-Recordings aus, um einen Kunden von einem Produkt zu überzeugen.</em></p>
<h3>3. Videos in der Online-Werbung einsetzen.</h3>
<p>Online-Video-Werbung wird immer populärer, da sie effektiver den Verkauf fördern können. Eine Studie der <a href="http://www.online-publishers.org/media/file/OPAFramesofReferenceFINA1024.pdf">Online Publishers Association</a> zeigt, dass 52% aller Internet-Anwender, die einen Video-Banner sahen, unmittelbar darauf reagierten – zum Beispiel die Website des Anbieters besuchen (31%) oder Online nach weiteren Produktinformationen suchen (22%). Ganze 12% waren unmittelbar zu einem Kauf animiert – damit erzielen Video-Banner eine der höchsten Conversion-Raten überhaupt.</p>
<p><strong><em>gateone:</em></strong><em> Neben tatsächlichen Video-Ads sind auch Werbeeinblendungen in Videos z.B. bei </em><a href="http://www.google.com/ads/videoadsolutions/publisher.html" target="_blank"><em>YouTube</em></a><em> eine interessante Möglichkeit, Zielgruppen sehr genau definiert zu erreichen. </em></p>
<h3>4. Helfen Sie Ihren Kunden, mehr aus Ihren Produkten zu machen</h3>
<p>Die Stärken von Video liegen vor allem darin, dem potentiellen, aber auch dem bestehenden Kunden das Produkt tatsächlich zu zeigen, und nicht nur darüber zu reden. Video-Tutorials sind eingängiger und erlauben eine schnelle Auffassung selbst komplexer Produkte</p>
<h3>5. Go Mobile</h3>
<p>Stellen Sie sicher, dass Ihre Videos auf vielen unterschiedlichen Endgeräten gesehen werden können. Eine gute Daumenregel ist: wenn das Video es wert ist via Twitter weitergereicht zu werden, sollte das Video auch auf mobilen Endgeräten laufen können! 40% aller Twitter-User greifen auf den Dienst über mobile Endgeräte zu, wie eine <a href="http://pub.crowdscience.com/Twitter-Summary.pdf" target="_blank">Studie von Crowd Science</a> aufzeigte. Es gibt inzwischen über 4,1 Milliarden Mobiltelefone weltweit – mindestens 10% davon sind Smartphones, die Videos abspielen können.</p>
<p><strong><em>gateone: </em></strong><em>in der Tat können wir über alle von uns betreuten Websites eine massive Steigerung im Jahr 2009 von Zugriffen auf Websites über mobile Endgeräte verzeichnen. Ganz klar führt dabei das iPhone von Apple die Zahlen an! Es ist also nicht mehr nur alleine zu überlegen, Video-Content &#8220;handytauglich&#8221; zu machen, man sollte auch sehr ernsthaft darüber nachdenken, den gesamten Webauftritt auf Darstellungstauglichkeit in mobilen Endgeräten zu optimieren, allen voran dem Apple iPhone.</em></p>
<p style="text-align: right;">Lesen Sie <a href="http://mashable.com/2009/12/09/business-video-tips/">das Original</a> dieses Artikels auf Mashable.com – © des Artikel-Inhaltes: Mashable.com</p>
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		<title>Second Lifes zweites Leben</title>
		<link>http://www.gateone.de/2009/11/27/second-lifes-zweites-leben/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Uebelhör</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netze]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange totgeglaubte leben ja bekanntlich sehr sehr lange. So auch Second Life, die virtuellen 3D-Welt mit seiner nicht mehr ganz unerheblichen &#8220;Mikro&#8221;-Ökonomie von 1 Mrd. US$ Umsatz seiner Mitglieder auf bzw. in der Plattform.
In Marketing-Kreisen wurde Second Life in den vergangenen Jahren in alle Höhen gelobt, um dann aber vor allem getrieben durch polarisierende Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange totgeglaubte leben ja bekanntlich sehr sehr lange. So auch <a href="http://www.secondlife.com" target="_blank">Second Life</a>, die virtuellen 3D-Welt mit seiner nicht mehr ganz unerheblichen &#8220;Mikro&#8221;-Ökonomie von 1 Mrd. US$ Umsatz seiner Mitglieder auf bzw. in der Plattform.<span id="more-158"></span></p>
<p>In Marketing-Kreisen wurde Second Life in den vergangenen Jahren in alle Höhen gelobt, um dann aber vor allem getrieben durch polarisierende Artikel in der <a href="http://www.wuv.de/content/search?SearchText=second+life" target="_blank">Fachpresse</a> rasant abstürzen zu lassen. Doch während insbesondere im deutschsprachigen Raum Second Life für regelrecht Tod erklärt worden war, ging die Entwicklung auf der Plattform selbst rasant weiter. Das britische Beratungsunternehmen <a href="http://www.kzero.co.uk/" target="_blank">KZERO</a> berichtet, dass die Mitgliederzahlen von Second Life im zweiten Quartal 2009 um ganze 39% auf nun an die 579 Millionen Mitglieder gestiegen sind.</p>
<p>Second Life Residents, wie die virtuellen Bewohner auch genannt werden, haben auf der Plattform in einer an die echte Wirtschaft angekoppelten virtuellen Ökonomie mehr als 1 Milliarde US$ bei über 1 Milliarde Nutzungsstunden umgesetzt.</p>
<div id="attachment_160" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.gateone.de/wp-content/uploads/2009/11/Dell-press-briefing-in-Second-Life.png"><img class="size-medium wp-image-160" title="Dell press briefing in Second Life" src="http://www.gateone.de/wp-content/uploads/2009/11/Dell-press-briefing-in-Second-Life-300x201.png" alt="Pressekonferenz von Dell in Second Life" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Pressekonferenz von Dell in Second Life</p></div>
<p>Wir werden sehr häufig gefragt, was diese Menschen denn online auf Second Life so alles machen und woher sie die ganze Zeit nehmen. Nun, dazu ist zu sagen, dass Second Life insbesondere im deutschen Sprachraum bis heute unserer Meinung nach falsch verstanden wird. Es ist mit Second Life so ein wenig wie mit den Simpsons. Nur weil es eine Comic-Serie ist, muss sie noch lange nicht für Kinder sein. So auch in Second Life: ein äußerst wichtiger Bereich, insbesondere für den geschäftlichen Einsatz von Second Life, sind virtuelle Meetings. Denn durch die einfach zu programmierende 3D-Welt sind Unternehmen in der Lage, ihre Reisekosten für Schulungen und Meetings massiv zu reduzieren, in dem sie ihre Mitarbeiter virtuell konferieren lassen. (Siehe hierzu auch den Artikel &#8220;<a href="http://www.nevillehobson.com/2006/11/14/dell-means-business-in-second-life/?wpmp_tp=1" target="_blank">Dell means business in Second Life</a>&#8221; von Neville Hobson.)</p>
<p>Neben dem reinen Business-Einsatz, beispielsweise für Meetings, Pressekonferenzen und 3D-Produktpräsentationen verbringen viele Menschen jedoch auch ein Teil ihrer Freizeit in Second Life, in dem sie Konzerte besuchen, Freunde treffen, virtuelle Güter erstellen, verkaufen und kaufen, oder aber auch Fremdsprachen erlernen! Ein typischer Aufenthalt in Second Life dauert dabei bis zu 100 Minuten pro Besuch.</p>
<p>Doch warum scheint Second Life &#8211; insbesondere hierzulande &#8211; ein derartiger &#8220;Flop&#8221; für das Marketing zu sein? Die Antwort ist leicht zu geben. Zu Beginn des Second-Life-Hypes dachten viele Unternehmen, sie müssen auch mit von der Partie sein. Waren doch Unternehmen wie IBM, Dell, Coca-Cola schon längst online in Second Life. Man sah die wirklich hohen Benutzerzahlen sowie die Online-Zeit, die diese in Second Life verbrachten und man dachte: prima, da müssen wir auch sein, damit man uns dort findet!</p>
<p>Falsch gedacht. Second Life ist sozusagen unendlich groß. Die Chance, als Unternehmen direkt in Second Life gefunden zu werden, ist verschwindend gering. Aktuellen Berechnungen zugrunde umfasst Second Life in etwa eine Fläche von 2 Milliarden Quadratmetern! Genau wie im regulären Internet muss man sich also schon ein wenig mehr anstrengen. Der reine Verdacht: &#8220;wir gehen da jetzt mal rein und dann kommen die Millionen an Nutzern schon bei uns vorbei&#8221; ist also fast schon sträflich dumm. Doch genau das ist hierzulande passiert, las man die &#8220;Flopmeldungen&#8221; über Second Life in der Presse.</p>
<p>Damit ein Unternehmen auch aus Second Life Vorteile zeihen kann, ist eine Kopplung an das reguläre Internet sowie vor allem aber auch eine Nutzung von <em>bestehenden Kommunikationsmaßnahmen</em> unbedingt erforderlich.</p>
<div id="attachment_162" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.gateone.de/wp-content/uploads/2009/11/Display_W8802.jpg"><img class="size-medium wp-image-162" title="Display_W8802" src="http://www.gateone.de/wp-content/uploads/2009/11/Display_W8802-300x210.jpg" alt="Display_W8802" width="300" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Virtueller Showroom</p></div>
<p>Geradezu vorbildlich ist Sony Ericssons Engagement in der virtuellen Welt. Eintritt findet man über eine eigene Website, vor allem werden aber Kunden des Unternehmens via Newsletter in regelmäßigen Abständen zu Parties und Veranstaltungen online eingeladen. Gleichzeitig dient die Second Life Präsenz als virtueller Showroom und Veranstaltungsort für virtuelle Pressekonferenzen. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.sonyericsson-secondlife.com" target="_blank">http://www.sonyericsson-secondlife.com</a></p>
<p>Second Life ist also bei weitem nicht gestorben. Auch muss man beachten, dass Second Life von Anfang an umfangreiche Programmierschnittstellen in und aus der virtuellen Welt heraus angeboten hat. Eine Kombination mit Social Media Tools (Facebook, Twitter, etc.) sind also technologisch gesehen kein Problem. Somit kann das beste aus beiden Welten für erfolgreiche Marketing-Aktionen heute erfolgsbringend vermischt werden.</p>
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